Artikel mit dem Schlagwort: Verantwortung

Bausteine für einen Brunnen

Auch heuer zu Weihnachten weist die Caritas auf ihr Projekt „Schenken mit Sinn“ hin, das sowohl Menschen hier als auch in anderen Teilen der Welt Freude bereitet und Hilfe gibt. Das reicht von Socken über Taschen bis zu Hühnern und Ziegen. Mit einer Hühnerschar wird zum Beispiel einer Familie in Äthiopien ermöglicht, ein Zusatzeinkommen zu erhalten.

Machen sie es mir nach und tragen Sie mit Bausteinen zu 20 Euro zur Wasserversorgung bei: www.schenkenmitsinn.at

In der Sahelzone in Westafrika wechseln sehr heißeTrockenzeiten mit kurzen Regenzeiten, die oft zu spärlichausfallen. Ein Drittel der Bevölkerung hat keinen Zugang zusauberem Trinkwasser.

Die Unterstützung fließt in die Projektarbeit der Caritas in der Sahelzone. Diese Region in Westafrika leidet unter extremen klimatischen Bedingungen, darunter längere Dürreperioden. Brunnen sind eine lebenswichtige Ressource, um sauberes Trinkwasser bereitzustellen und
die Landwirtschaft zu unterstützen. Mit dieser Hilfe kann die Lebensqualität und Ernährungssicherheit der Menschen in dieser Region deutlich verbessert werden.

Caritas & Du
schenken mit Sinn
Guter GeDANKE

Weltwassertag 2024

Quelle: https://info.bml.gv.at/themen/wasser/nutzung-wasser/weltwassertag2024.html

Am 22. März wird wieder der Weltwassertag gefeiert. Dieses Jahr steht er unter dem Motto „Leveraging Water for Peace“, was frei übersetzt „Wasser für Frieden“ bedeutet.

Wasser für Frieden

Wasser kann Frieden schaffen oder Konflikte auslösen. Wenn Wasser knapp oder verschmutzt ist oder wenn Menschen ungleichen oder gar keinen Zugang zu Wasser haben, können Spannungen zwischen Gemeinschaften und Ländern zunehmen. Weltweit sind mehr als 3 Milliarden Menschen auf Wasser angewiesen, das Landesgrenzen überschreitet. Dennoch haben nur 24 Länder Kooperationsabkommen für ihre gemeinsamen Wasserressourcen.

Wohlstand und Frieden sind auf Wasser angewiesen

Wasser ist ein zentrales Element zur Lösung der größten Herausforderungen der Menschheit. Um Klimawandel, Massenmigration und politische Unruhen zu bewältigen, müssen Staaten die Zusammenarbeit im Wasserbereich in den Mittelpunkt ihrer Pläne stellen.

Wasser kann uns aus der Krise führen.

Wir können die Harmonie zwischen Gemeinschaften und Ländern fördern, indem wir uns gemeinsam für eine faire und nachhaltige Nutzung von Wasser einsetzen – von den Konventionen der Vereinten Nationen auf internationaler Ebene bis hin zu Maßnahmen auf lokaler Ebene.

Aus „Kulturtechnik und Wasserwirtschaft“ wird „Umweltingenieurswissenschaften“

Culturtechnik

Seit 1883 gibt es das Studium der Kulturtechnik und Wasserwirtschaft, oder vielmehr „Culturtechnik“, wie es damals hieß. Seither ist viel passiert, vieles änderte sich und in der Wahrnehmung der meisten Menschen handelt es sich bei „Kulturtechniken“ um Dinge wie Lesen und Schreiben.

Die Kulturtechniker*innen an der BOKU und jene, die sie bereits als Absolvent*innen verlassen haben, sehen das naturgemäß anders. Sie wissen, dass der Begriff daher kommt, dass man Technik einsetzt, um Land zu kultivieren, also für die Landwirtschaft nutzbar zu machen. Genau das war die Intention, als das k.k. Landwirtschaftsministerium diese Ausbildung in Auftrag gab.

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Millionenschaden durch Feuchttücher

Für unseren Körper sind sie vermeintlich gut, für unsere Wasserwirtschaft eine Qual: Feuchttücher. Die Entsorgung der Hygieneartikel kostet dabei dreimal so viel wie die Anschaffung – das belegt eine neue Studie.

Allein in der Steiermark fließen jährlich rund 3,6 Millionen Euro in die Entsorgung des feuchten Toilettenpapiers. Probleme würden dabei vor allem nicht biologisch abbaubare sowie sehr reißfeste Produkte machen.

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Weltwassertag 2019

Die Vereinten Nationen haben den 22. März jedes Jahres zum Weltwassertag ausgerufen. Ziel ist es, dem global bedeutsamen Thema Wasser Bedeutung und Aufmerksamkeit zu widmen.

Das Motto 2019 lautet „Leaving No One Behind (Human Rights and Refugees)„-  „Niemand zurücklassen – Wasser und Sanitärversorgung für alle“.

Das Ziel Nummer 6 der Nachhaltigen Entwicklung der Vereinten Nationen ist es bis zum Jahr 2030 den Zugang zu sauberem Trinkwasser für alle Menschen zu gewährleisten.

Die heutige Wasserkrise hängt auch damit zusammen, dass viele Menschen „vergessen“ oder übersehen werden: Frauen, Kinder, Menschen mit Behinderung, Migranten, ganze Volksgruppen. Oft werden diese diskriminiert.

„Leaving no one behind“ bedeutet, auch vernachlässigte Menschen erreichen zu wollen.

UN-Water: World Water Day 2019 – Water for all