Artikel der Kategorie: Reisner

Über mich

Aufgrund meiner umfassenden Ausbildung und Erfahrung bin ich in der Lage, alle Projekte individuell und persönlich durchzuführen. Ich biete das gesamte Leistungsspektrum von der Studie, Einreichplanung, Ausschreibung, über die Bauaufsicht bis hin zur Unterstützung der Betriebsführung an.

Dabei unterstützen mich eine moderne Büroausstattung und bei fächerübergreifenden Projekten ein Kollegenteam aus Fachleuten. Mir ist es wichtig, dass bei auftretenden Fragen und Problemen mit Allen im Projekt beteiligten Personen eine gemeinsame Lösung gefunden wird!

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Wertekatalog Ziviltechniker

ZiviltechnikerInnen verkaufen nichts, was sich mit kaufmännischen Maßstäben messen lässt. Aus diesem Grund ist die Zusammenarbeit mit den Auftraggebern durch ein enges Vertrauensverhältnis geprägt. ZiviltechnikerInnen sind sich stets bewusst, dass sie dieses Vertrauen nur verdienen, wenn sie ihrem Berufsethos entsprechend handeln. In den Standesregeln, die über die Jahre ihre Gültigkeit und Aktualität nicht verloren haben, sind die ethischen Prinzipien des Berufsstandes festgeschrieben.

Die von den ZiviltechnikerInnen gelebten Werte wie Verantwortung, Unabhängigkeit und Qualität rechtfertigen das Vertrauen, das von Seiten der Auftraggeber und der Gesellschaft in sie gesetzt wird.

Im Wissen um das hohe Maß an Verantwortung, nehmen ZiviltechnikerInnen die Anliegen ihrer Auftraggeber treuhänderisch wahr und bearbeiten die ihnen über-tragenen Aufgaben sorgfältig, gewissenhaft und loyal. Aber nicht nur den Auftraggebern gegenüber ist der Berufsstand verpflichtet.

Die übernommene Verantwortung erstreckt sich auf alle Bereiche unserer Umgebung. Die Sorge um das Wohl der Allgemeinheit umfasst Bereiche wie Sicherheit, Gesundheit, Lebensqualität, Umwelt, Kultur und Tradition und ist ein zentraler Aspekt der Arbeit einer Ziviltechnikerin oder eines Ziviltechnikers. Dazu gehört auch die Verpflichtung, die praktischen Erfahrungen, sei es in Lehre und Forschung oder in Gesetzgebung und ihre Ausführung, einfließen zu lassen.

Die Unabhängigkeit der ZiviltechnikerInnen erlaubt es ihnen, die jeweils optimale Lösung für eine Aufgabe zu entwickeln. Unbestechlichkeit, Nachvollziehbarkeit, Objektivität, die Vermeidung von Interessenskonflikten und das 4-Augen-Prinzip sind die Grundpfeiler, um diese Unabhängigkeit auch nach außen zu demonstrieren. Nur durch eine angemessene Honorierung der Arbeit der ZiviltechnikerInnen ist diese Unabhängigkeit realisierbar.

Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker besitzen in ihrem Fachgebiet höchste Kompetenz, Wissen und Erfahrung. Um das hohe Niveau halten zu können, wird durch konsequente Aus- und Weiterbildung die Qualifikation stets verbessert und ausgebaut.

Damit diese Qualität dem Auftraggeber zugute kommt, ist es notwendig, den Zugang zum Berufsstand entsprechend dem hohen Qualitätsanspruch zu regeln. Die Qualität der Ziviltechnikerleistung beruht nicht alleine auf dem persönlichen Engagement des einzelnen, sondern auch auf dem konstruktiven Miteinander der Kolleginnen und Kollegen gleicher oder sich ergänzender Fachrichtungen. Gegenseitige Wertschätzung und Respekt sind im Umgang mit allen Kollegen und Mitarbeitern, unabhängig von Geschlecht, Alter oder kultureller Herkunft unerlässlich.

Wer den Beruf eines Ziviltechnikers ergreift, fühlt sich dazu berufen. Er wird durch eine starke und selbstbewusste Standesvertretung vertreten, die nach innen auf die Einhaltung der gemeinsamen Werte achtet und nach außen Verantwortlichkeit in der Öffentlichkeit übernimmt. Der feierliche Eid auf die Republik am Beginn des Berufsweges betont diese große Verantwortung, die Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker auf sich nehmen, und die öffentliche Anerkennung, die sie dafür genießen.

Quelle: Homepage der Kammer der ZiviltechnikerInnen Steiermark und Kärnten,
Stand 24.11.2015

Ingenieure ohne Grenzen

Ich arbeite aktiv beim Verein  „Ingenieure ohne Grenzen, Austria“ mit.

Wir sind ein gemeinnütziger Verein, dessen Zweck in der Durchführung von Projekten in der technischen Entwicklungszusammenarbeit besteht. IOG ist eine österreichweite Organisation, die eine Plattform für soziales Engagement im Entwicklungskontext ermöglicht bzw. fördert.

Zur Homepage des Vereines ….

Beitragsbild: Ingenieure ohne Grenzen Austria

CISV Austria

Ich engagiere mich seit 2004 bei CISV Austria, Chapter Graz.

Organisation

CISV International ist eine der weltweit größten Non-Profit-Organisationen für internationale Begegnungen und ist frei von politischen und religiösen Bindungen. Jährlich finden mehr als 200 nationale und internationale Programme und Aktivitäten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in derzeit 70 Mitgliedsländern statt. In Österreich ist CISV in 4 Städten vertreten. Abgesehen von einem hauptamtlich agierenden Büro mit Sitz in Newcastle upon Tyne (Großbritannien), basiert die Arbeit des CISV International ausschließlich auf ehrenamtlichem Engagement seiner zahlreichen Mitglieder.

Ziele

CISV International setzt sich für Toleranz, interkulturelle Kommunikation, Friedenserziehung und den Abbau von Vorurteilen ein.  Eine Besonderheit  des CISV ist es, die Friedenserziehung mit Kindern bereits im Alter von elf Jahren zu beginnen. In diesem Alter sind diese noch offen für eine unbefangene Begegnung mit Gleichaltrigen aus anderen Kulturkreisen, gleichzeitig aber schon fähig, sich für einen begrenzten Zeitraum vom Elternhaus zu lösen. Neben der Toleranz für kulturelle Unterschiede schulen die Programme des CISV auch Eigenverantwortung, Engagement, Kooperation und Teamarbeit sowie ein Bewusstein für die gesellschaftlichen Probleme unserer Zeit.

CISV Idee und Geschichte

Die Organisation wurde 1951 von der US-amerikanischen Psychologin Doris T. Allen mit dem Ziel einen Beitrag für eine konstruktive Friedenserziehung junger Menschen zu leisten gegründet. Schon im selben Jahr fand das erste Village mit 60 Kindern aus 10 Ländern in Cincinnati, Ohio statt, an dem auch Österreich teilnahm. Seit der Gründung haben über 200.000 Kinder und Jugendliche an mehr als 6000 internationalen Programmen teilgenommen. In den Zeiten des Kalten Krieges war CISV eine der wenigen Jugendorganisationen, an deren Camps Kinder aus beiden Blöcken teilnahmen. 1979 wurde Doris Allen in die Vorschlagsliste für den Friedensnobelpreis aufgenommen.

Neben Villages wurden im Laufe der Jahre weitere Programme für Jugendliche und Erwachsene entwickelt:  Das Austauschprogramm (Interchange) findet seit 1962 statt, Summercamps für 13-15jährige seit 1985 (seit 2012 Step Up für 14-15jährige). Aus den organisierten Wiederbegegnungen von Campkindern entwickelte sich das Seminarcamp. Youthmeeting und International People’s Projekt sind die neuesten Programme der Organisation.

Infoflyer von CISV Germany