Artikel mit dem Schlagwort: Planung

Steir. Abwasserwirtschaftsplan 2020

Fachliche Mitarbeit bei der Erstellung „Steirischer Abwasserwirtschaftsplan 2020“ durch die Abteilung 14 des Amtes der Stmk. Landesregierung:

Ziel des Abwasserwirtschaftsplanes 2020 ist es Grundlagen für den Erhalt, die Weiterführung und Verbesserung der bestehenden öffentlichen Abwasserentsorgung zur Verfügung zu stellen.  

Die wesentlichen Herausforderungen in den nächsten Jahrzehnen liegen in der Funktions- und Werterhaltung der bestehenden Infrastruktur in der Abwasserentsorgung. Weiteres können Anpassungen an neue technische und rechtliche Vorgaben bei der Abwasserreinigung sowie an geänderte Verwaltungsstrukturen erforderlich werden. 

Ein weiterer Schwerpunkt wird in der zukünftigen Regenwasserbewirtschaftung liegen, die aufgrund

  • geänderter Abflussverhältnisse, insbesondere durch den hohen Versiegelungsgrad in Siedlungsbereichen, sowie
  • aufgrund geänderter Niederschlagscharakteristika, insbesondere durch Starkregenereignisse.

einer Anpassung und neuer Entsorgungsstrategie bedarf.

Über mich

Aufgrund meiner umfassenden Ausbildung und Erfahrung bin ich in der Lage, alle Projekte individuell und persönlich durchzuführen. Ich biete das gesamte Leistungsspektrum von der Studie, Einreichplanung, Ausschreibung, über die Bauaufsicht bis hin zur Unterstützung der Betriebsführung an.

Dabei unterstützen mich eine moderne Büroausstattung und bei fächerübergreifenden Projekten ein Kollegenteam aus Fachleuten. Mir ist es wichtig, dass bei auftretenden Fragen und Problemen mit Allen im Projekt beteiligten Personen eine gemeinsame Lösung gefunden wird!

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Wertekatalog Ziviltechniker

ZiviltechnikerInnen verkaufen nichts, was sich mit kaufmännischen Maßstäben messen lässt. Aus diesem Grund ist die Zusammenarbeit mit den Auftraggebern durch ein enges Vertrauensverhältnis geprägt. ZiviltechnikerInnen sind sich stets bewusst, dass sie dieses Vertrauen nur verdienen, wenn sie ihrem Berufsethos entsprechend handeln. In den Standesregeln, die über die Jahre ihre Gültigkeit und Aktualität nicht verloren haben, sind die ethischen Prinzipien des Berufsstandes festgeschrieben.

Die von den ZiviltechnikerInnen gelebten Werte wie Verantwortung, Unabhängigkeit und Qualität rechtfertigen das Vertrauen, das von Seiten der Auftraggeber und der Gesellschaft in sie gesetzt wird.

Im Wissen um das hohe Maß an Verantwortung, nehmen ZiviltechnikerInnen die Anliegen ihrer Auftraggeber treuhänderisch wahr und bearbeiten die ihnen über-tragenen Aufgaben sorgfältig, gewissenhaft und loyal. Aber nicht nur den Auftraggebern gegenüber ist der Berufsstand verpflichtet.

Die übernommene Verantwortung erstreckt sich auf alle Bereiche unserer Umgebung. Die Sorge um das Wohl der Allgemeinheit umfasst Bereiche wie Sicherheit, Gesundheit, Lebensqualität, Umwelt, Kultur und Tradition und ist ein zentraler Aspekt der Arbeit einer Ziviltechnikerin oder eines Ziviltechnikers. Dazu gehört auch die Verpflichtung, die praktischen Erfahrungen, sei es in Lehre und Forschung oder in Gesetzgebung und ihre Ausführung, einfließen zu lassen.

Die Unabhängigkeit der ZiviltechnikerInnen erlaubt es ihnen, die jeweils optimale Lösung für eine Aufgabe zu entwickeln. Unbestechlichkeit, Nachvollziehbarkeit, Objektivität, die Vermeidung von Interessenskonflikten und das 4-Augen-Prinzip sind die Grundpfeiler, um diese Unabhängigkeit auch nach außen zu demonstrieren. Nur durch eine angemessene Honorierung der Arbeit der ZiviltechnikerInnen ist diese Unabhängigkeit realisierbar.

Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker besitzen in ihrem Fachgebiet höchste Kompetenz, Wissen und Erfahrung. Um das hohe Niveau halten zu können, wird durch konsequente Aus- und Weiterbildung die Qualifikation stets verbessert und ausgebaut.

Damit diese Qualität dem Auftraggeber zugute kommt, ist es notwendig, den Zugang zum Berufsstand entsprechend dem hohen Qualitätsanspruch zu regeln. Die Qualität der Ziviltechnikerleistung beruht nicht alleine auf dem persönlichen Engagement des einzelnen, sondern auch auf dem konstruktiven Miteinander der Kolleginnen und Kollegen gleicher oder sich ergänzender Fachrichtungen. Gegenseitige Wertschätzung und Respekt sind im Umgang mit allen Kollegen und Mitarbeitern, unabhängig von Geschlecht, Alter oder kultureller Herkunft unerlässlich.

Wer den Beruf eines Ziviltechnikers ergreift, fühlt sich dazu berufen. Er wird durch eine starke und selbstbewusste Standesvertretung vertreten, die nach innen auf die Einhaltung der gemeinsamen Werte achtet und nach außen Verantwortlichkeit in der Öffentlichkeit übernimmt. Der feierliche Eid auf die Republik am Beginn des Berufsweges betont diese große Verantwortung, die Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker auf sich nehmen, und die öffentliche Anerkennung, die sie dafür genießen.

Quelle: Homepage der Kammer der ZiviltechnikerInnen Steiermark und Kärnten,
Stand 24.11.2015

Infrastruktur für Bebauungsgebiet

Eine Gemeinde hat (zusammen mit dem VERBUND) mich mit der Aufschließung für rd. 16 Einfamilienhäusern und mehrere Geschoßwohnbauten auf den Gründen eines ehemaligen Dampfkraftwerkes beauftragt.

Folgende Infrastrukturen wurden neu errichtet:

  • Zufahrtstraße,
  • Wasserversorgung,
  • Schmutzwasserableitung,
  • Regenwasserableitungen bzw.- versickerungen,
  • Strom- und Telekomkabel.

Für die Infrastrukturmaßnahmen wurden die erforderlichen wasserrechtlichen Bewilligungen eingeholt. Die gesamten Leistungen wurden danach ausgeschrieben und an einen Bestbieter vergeben.

Die technische und kaufmännische Bauaufsicht wurde ebenfalls von mir durchgeführt. Die wasserrechtlichen Überprüfungen sind bereits angeschlossen.

Einige Wohnobjekte wurden bereits errichtet.