Das Studium wurde in Form eines dreijährigen Kurses im Studienjahr 1883/84 nach den Studienrichtungen für Landwirtschaft (1872/73) und Forstwirtschaft (1875) als 3. Studienrichtung der Universität für Bodenkultur eingeführt.
Autor: reisnerzt
Kulturtechniker und Nachhaltigkeitsziele (SDG) der UNO
Als Kulturtechniker der BOKU arbeitet man gleich zu 7 SDGs an Lösungen für eine nachhaltige Entwicklung .
- Ziel 6
Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten. - Ziel 7
Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und moderner Energie für alle sichern. - Ziel 9
Eine widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen, breitenwirksame und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen. - Ziel 11
Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten. - Ziel 13
Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen. - Ziel 14
Ozeane, Meere und Meeresressourcen im Sinne nachhaltiger Entwicklung erhalten und nachhaltig nutzen. - Ziel 15
Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodendegradation beenden und umkehren und dem Verlust der biologischen Vielfalt ein Ende setzen
Über mich
Aufgrund meiner umfassenden Ausbildung und Erfahrung bin ich in der Lage, alle Projekte individuell und persönlich durchzuführen. Ich biete das gesamte Leistungsspektrum von der Studie, Einreichplanung, Ausschreibung, über die Bauaufsicht bis hin zur Unterstützung der Betriebsführung an.
Dabei unterstützen mich eine moderne Büroausstattung und bei fächerübergreifenden Projekten ein Kollegenteam aus Fachleuten. Mir ist es wichtig, dass bei auftretenden Fragen und Problemen mit Allen im Projekt beteiligten Personen eine gemeinsame Lösung gefunden wird!
WeiterlesenProjekterfolg entscheidet sich am Anfang!
Ob ein Projekt ein Erfolg wird, entscheidet sich ganz am Anfang.
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Weltwassertag 2019
Die Vereinten Nationen haben den 22. März jedes Jahres zum Weltwassertag ausgerufen. Ziel ist es, dem global bedeutsamen Thema Wasser Bedeutung und Aufmerksamkeit zu widmen.
Das Motto 2019 lautet „Leaving No One Behind (Human Rights and Refugees)„- „Niemand zurücklassen – Wasser und Sanitärversorgung für alle“.
Das Ziel Nummer 6 der Nachhaltigen Entwicklung der Vereinten Nationen ist es bis zum Jahr 2030 den Zugang zu sauberem Trinkwasser für alle Menschen zu gewährleisten.
Die heutige Wasserkrise hängt auch damit zusammen, dass viele Menschen „vergessen“ oder übersehen werden: Frauen, Kinder, Menschen mit Behinderung, Migranten, ganze Volksgruppen. Oft werden diese diskriminiert.
„Leaving no one behind“ bedeutet, auch vernachlässigte Menschen erreichen zu wollen.
Kosten …
Wertekatalog Ziviltechniker
ZiviltechnikerInnen verkaufen nichts, was sich mit kaufmännischen Maßstäben messen lässt. Aus diesem Grund ist die Zusammenarbeit mit den Auftraggebern durch ein enges Vertrauensverhältnis geprägt. ZiviltechnikerInnen sind sich stets bewusst, dass sie dieses Vertrauen nur verdienen, wenn sie ihrem Berufsethos entsprechend handeln. In den Standesregeln, die über die Jahre ihre Gültigkeit und Aktualität nicht verloren haben, sind die ethischen Prinzipien des Berufsstandes festgeschrieben.
WeiterlesenDenk KLObal
Das WC ist kein Mistkübel!
Abfallentsorgung über das WC verursacht zusätzliche Kosten und führt zu massiven Problemen bei der Abwasserreinigung!
WeiterlesenErneuerung Wasserleitung
Ausschreibung und Bauaufsicht für die Erneuerung bzw. Austausch einer Hauptleitung (aus AZ-Rohren), bei der in den letzten Jahren vermehrt Rohrbrüche auftraten. Der alte Schieberschacht wurde durch ein Schieberkreuz ersetzt.
Kanal besser als Antibiotika
Was war der größte medizinische Fortschritt vom 19. Jahrhundert bis heute? So lautete die Frage, die das renommierte „British Medical Journal“ im Januar 2007 in seiner Print- und Online-Ausgabe stellte. Experten und Laien sollten darüber abstimmen, was sie für die größte Errungenschaft der Medizin seit 1840 hielten, dem Gründungsjahr der Medizinzeitschrift aus England. Jetzt ist die Entscheidung gefallen. Die meisten Stimmen (von insgesamt über 11.000) bekam aber keine sensationelle Nobelpreisentdeckung, sondern:
die Versorgung mit sauberem Trinkwasser und die Entsorgung von Abwässern.

