In der Kläranlage werden seit 1985 die Schmutzwässer der Marktgemeinde gereinigt. Die maschinellen Anlagenteile sind seither im Wesentlichen unverändert in Betrieb. Es wurden Ergänzungen (Phosphatfällung) und Änderungen (Standort Rechen, Klärschlammbehandlung, …) vorgenommen.
Autor: reisnerzt
Ausschreibung Kanalkataster
Ein AWV beabsichtigt einen Kanalkataster für sein gesamtes Verbandsgebiet (300 km Kanal) zu erstellen. Um Förderungen bei Land und Bund für die Mitgliedsgemeinden wurde angesucht.
WeiterlesenFörderansuchen Einzelwasserversorgung
Erstellung der Unterlagen für ein Ansuchen um Erhalt von Förderung durch Land und Bund.
Die Bauart und Zustand der derzeitigen Wasserversorgungsanlage war derart veraltet, dass eine vollkommene Neuerrichtung der gesamten Anlage notwendig wurde.
WeiterlesenVariantenuntersuchung
Ausgangsituation
Die Kläranlage des AWV wurde Ende der 80er Jahre errichtet und zuletzt vor 15 Jahren erweitert. Aufgrund des Alters der Kläranlage und der derzeitigen Zulaufsituation wird eine Adaptierung der bestehenden Kläranlage, ein Neubau oder Ableitungen zu anderen bestehenden Kläranlagen überlegt.
WeiterlesenOberflächen- und Schmutzwasserentwässerung eines Einfamilienhauses
Darstellung und Dimensionierung der Oberflächen- und Schmutzwasserentwässerung eines Einfamilienhauses in Eisbach.
WeiterlesenWasserrechtliche Bauaufsicht für Kläranlage
Mit Bescheid der BH Bruck-Mürzzuschlag, erhielt die Gemeinde die wasserrechtliche Bewilligung für
- die Verwendung eines Nutzwasserbrunnens (Brauchwasser) am Kläranlagenareal zur Wasserversorgung der ARA P mit Grundwasserentnahme von max. 10 l/s bzw. 50 m3/Tag.
- die Anpassung der Kläranlage P an den Stand der Technik auf den Grundstücken Nr. 137/2, 133/1 und 132, mit Einleitung der gereinigten Abwässer in die Mur im Ausmaß von 17,6 l/s bzw. 63,4 m3/h bzw. 440 m3/d (Trockenwetterwassermenge mit Fremdwasseranteil) bzw. 24,2 l/s bzw. 87 m3/h bzw. 975 m3/d (Regenwetterwassermenge).
Zur Überwachung der Bauausführung für den Fachbereich Wasserbautechnik wurde seitens der Wasserrechtsbehörde Herr Dipl.-Ing. Johann Reisner, Ziv.-Ing. für Kulturtechnik und Wasserwirtschaft, Am Hang 8, 8111 Gratwein-Straßengel, als Bauaufsicht bestellt.
SW-, WV- und RW-Anlagen für Wohnobjekt
Wasserversorgung
Der Anschluss (PE DA40 PN10) zur Wasserversorgung erfolgt rd. 11 m südlich des gegenständlichen Baugrundstückes an einer bestehenden Hauptwasserleitung.
WeiterlesenWorld Toilet Day 2018 – Wenn die Natur ruft!
Wir müssen Toiletten und Sanitärsysteme bauen, die im Einklang mit unserer Umwelt funktionieren. Wenn die Natur ruft, sollen wir zuhören und dementsprechend handeln.
Natur-basierte-Lösungen zur Sanitär- und Wasserkrise nutzen die Kraft der Ökosysteme:
WeiterlesenGut geplant ist halb gewonnen!
ZT-Kampagne: Beste Vergabe.
Die österreichweite Kommunikationskampagne der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen beleuchtet die Kernthemen der Ziviltechnikerschaft bei öffentlichen Bauprojekten:
– Trennung von Planung und Ausführung
– Bestbieterprinzip bei der Vergabe von Planungsleistungen
– Leistungsmodelle als rechtssicherer Rahmen für Auftragsvergaben
– Vergabemodelle als Rahmen für die Abwicklung von Vergabeverfahren
– Bewusstseinsstärkung für qualifizierte Verfahren (Architekturwettbewerbe)
Die Kommunikationsmaßnahmen basieren auf Interviews mit profilierten Personen, wie z.B. Volksanwältin Gertrude Brinek, dem Präsidenten des Österreichischen Gemeindebunds, Alfred Riedl, dem Präsidenten des Fiskalrats, Univ.-Prof. Bernhard Felderer sowie weiteren Spitzen wichtiger öffentlicher AuftraggeberInnen, und werden an Personen gerichtet, welche mit der Vergabe und Abwicklung von öffentlichen Aufträgen betraut sind.
Alle Informationen zur Kampagne finden Sie unter www.bestevergabe.at.
Text: Kammer der ZiviltechnikerInnen, Steiermark und Kärnten
Foto: https://www.bestevergabe.at; Bundeskammer der ZiviltechnikerInne
Online-Fördereinreichung
Nach mehrmonatiger Entwicklungszeit steht seit 01.04.2018 die neue Plattform zur Online-Einreichung der Förderung des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus in der kommunalen Siedlungswasserwirtschaft zur Verfügung. Hintergrund war die Weiterentwicklung hin zu mehr Digitalisierung und die damit einhergehende Vereinfachung der Förderungsabwicklung. Die elektronische Ein-reichung des Förderungsantrags ermöglicht eine raschere und noch effizientere Projektbearbeitung.
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