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Wasserrechtliche Bauaufsicht für Kläranlage

Mit Bescheid der BH Bruck-Mürzzuschlag, erhielt die Gemeinde die wasserrechtliche Bewilligung für

  1. die Verwendung eines Nutzwasserbrunnens (Brauchwasser) am Kläranlagenareal zur Wasserversorgung der ARA P mit Grundwasserentnahme von max. 10 l/s bzw. 50 m3/Tag.
  2. die Anpassung der Kläranlage P an den Stand der Technik auf den Grundstücken Nr. 137/2, 133/1 und 132, mit Einleitung der gereinigten Abwässer in die Mur im Ausmaß von 17,6 l/s bzw. 63,4 m3/h bzw. 440 m3/d (Trockenwetterwassermenge mit Fremdwasseranteil) bzw. 24,2 l/s bzw. 87 m3/h bzw. 975 m3/d (Regenwetterwassermenge).

Zur Überwachung der Bauausführung für den Fachbereich Wasserbautechnik wurde seitens der Wasserrechtsbehörde Herr Dipl.-Ing. Johann Reisner, Ziv.-Ing. für Kulturtechnik und Wasserwirtschaft, Am Hang 8, 8111 Gratwein-Straßengel, als Bauaufsicht bestellt.

Planersuche für Anpassung Kläranlage

Die Auswahl der Planer erfolgte in einem zweistufigen Verfahren. Die Bekanntgabe der Planersuche wurde öffentlich ausgeschrieben und es konnten Teilnahmeanträge abgegeben werden. Danach wurden aufgrund der eingelangten Teilnahmeanträge die fünf besten Planer ermittelt. Diese fünf Planer wurden danach zur Legung eines Angebotes, auf Basis eines zugesandten Leistungsverzeichnisses, aufgefordert.

Einbau Siebrechen

Auszug aus dem Angebotsschreiben:

Derzeitige Situation:

Ein Großteil der Schmutzwässer aus dem Ortsnetz der Marktgemeinde wird der Kläranlage über einen Freigefällekanal zugeleitet. Ein Pumpwerk auf dem Kläranlagengrundstück hebt diese Schmutzwässer zum Rechen im Betriebs­ge­bäude. In einen Kanalschacht (S1) unmittelbar vor diesem Pumpwerk werden die Sickerwässer aus einer Kompostierung der ASFINAG mittels einer Druckleitung eingeleitet. In die Verbindungsleitung zwischen dem Kanalschacht S1 und dem Pumpwerk sind Schieber eingebaut, mit welchen ein Notüberlauf in Betrieb genommen werden kann.

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Oberfächenentwässerung „Erweiterung Parkplatz“

Die Anzahl der Parkplätze des SPAR-Marktes wird von 47 auf 72 Stück erhöht.

Die Fahrflächen werden asphaltiert und die Stellplätze der Autos „verrieselungsfähig“ gepflastert. In den Randbereichen wird über das Bankett und Grünflächen oberflächlich verrieselt. Der Aufbau der Fahrflächen und der Stellflächen ist aus der Einlage 3 „Details“ ersichtlich und erfolgte auf Wunsch des AG.

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Erweiterung Schmutzwasserkanalisation Kleintal

Das Entsorgungsgebiet umfasst die drei Gebiete

  • Kleintal mit 26 HA (derzeit 119 EW60)
  • Übelbach mit 1 HA (derzeit 5 EW60)
  • Guggenbach mit 2 HA (derzeit 5 EW60)

in Summe derzeit 129 EW60, (einschl. Reserven 145 EW60) der Marktgemeinde Übelbach. Sie werden über  3,5 km Ortsnetze und Transportleitungen (bzw. 3 Pumpwerke und 1,2 km Pumpleitungen) zusammengefasst und an die bestehenden Kanalisationen in der Gemeinde angeschlossen.